Referenzen


Regina Meyer - Sopran

Luzerner Zeitung, 21. Januar 2019

Theater Arth: Göttliches Spektakel über Schein und Sein
«Mit «Orpheus in der Unterwelt» bietet das Theater Arth einen Genuss für alle Sinne. Das Werk ist zwar nicht die typische Operette. Und insofern ist diese Produktion auch ein Wagnis. Doch dieses hat sich gelohnt.»

Lesen Sie mehr Rezensionen über die Operette «Orpheus in der Unterwelt» auf der Website des Theater Arth.

 

Limmattaler Zeitung, 7. November 2017

Die Reformation war auch für die Kirchenmusik eine Revolution – was das mit der Sprache zu tun hat
«Die Kantate «Ich bin vergnügt mit meinem Glücke» mit einem Solo von Sopranistin Regina Meyer wurde klassisch interpretiert. Besinnlich und leicht melancholisch gab die Musik zu verstehen, dass sie die Tiefen des Lebens kennt, sich aber gleichzeitig mit dem begnügt, was ihr Gott gegeben hat. Beim Stück «Gott, der Herr ist Sonn’ und Schild» füllte der Chor die reformierte Kirche mit einem Gefühl von Geborgenheit. Auch die Alt-Sängerin Cecilia Scheibengraf-Meissner und der Bass-Sänger Tobias Schmid, im Duett mit Sopranistin Meyer, wussten mit ihren Einsätzen zu überzeugen. ...»
Hier finden Sie den ganzen Artikel

 

Zofinger Tagblatt Montag, 11. April 2016

Rezension Blütenschimmer - Kurt Buchmüller
«Eichendorff soll gesagt haben, erst Schumanns Vertonung habe seinen Gedichten Leben gegeben. Dies offenbarte sich auch in der Interpretation von Regina Meyer und Yuko Aoyama. Die Gefühlswelt des Komponisten war gespalten in den leidenschaftlichen und feurigen Florestan und den sinnenden und lyrischen Eusebius. Schumann hat im Zyklus angegeben, wie er sich die Auslegung der zwölf Lieder vorstellt, ob langsam oder schnell und bewegt oder ob zart, innig und heimlich. Das bekannteste Lied «Mondnacht» (Es war, als hätt der Himmel/die Erde still geküsst/dass sie im Blütenschimmer/von ihm nur träumen müsts) trägt die Vorgabe «zart, heimlich». Es war berührend, wie Regina Meyer diese wechselnden Empfindungen gesanglich nachvollzog, auf Gestik verzichtete und nur im Gesichtsausdruck ahnen liess, was sie innerlich bewegt. ... Das wohl beglückendste Erlebnis war das Duett «Sull’aria», wo wunderschöne Harmonien aus den beiden Stimmen entstanden. Ein weiterer Höhepunkt folgte mit der Arie der Marzelline «O wär ich schon mit dir vereint» aus Beethovens «Fidelio»; ein perlendes Klavier umrankte die Koloraturen der Sängerin Regina Meyer. Aus der Oper «Der Freischütz» von Carla Maria von Weber (1786 – 1826) stellten die beiden Solistinnen im Duett zwischen Ännchen (Regina Meyer) und Agathe (Charlotte Whittle) auch ihre schauspielerischen Fähigkeiten vor.»

 

Zofinger Tagblatt, Mittwoch, 6. Mai 2015, S.26 Region

Liederabend im Praxiskeller Rothrist
«Den beiden Künstlern gelang es souverän, das Publikum mit den anspruchsvollen Liedern zu begeistern und in ihren Bann zu ziehen. Die Sängerin intonierte frei und mit viel Ausdruck in drei Sprachen, der Pianist erwies sich als virtuoser und gefühlvoller Begleiter. Der weitere musikalische Weg dieser beiden engagierten und talentierten Musiker lässt auf weitere Projekte hoffen.»
(RBG)

 

Aargauer Zeitung, 29.10.2013

Konzert im Rahmen des Kreaktiv in der Katholischen Kirche Entfelden in Begleitung von Christian Furrer an der Orgel
«Prägten bis dahin die kraftvollen Töne der Orgel die Stimmung, so änderte sich diese mit dem Lied «Die Lotusblume» von Robert Schumann. Dem melancholischen Text entsprechend interpretierte Regina Meyer dieses Kleinod der Romantik mit grosser Ruhe und Innigkeit. Ihr lyrisch warmer Sopran kam auch bei «Pie Jesus» von Gabriel Fauré und dem Agnus Dei aus der Krönungsmesse von W. A. Mozart voll zur Geltung».
(Hubert Spiegel, Kath. Pfarrei Entfelden)

 

Zürichsee-Zeitung Obersee, Dienstag 12. Januar 2010

Konzert der Engadiner Kantorei in Rapperswil
«Britten vertonte in diesem Werk einen Text seines Freundes, des englischen Dichters Wystan Hugh Auder. Die Solistischen Partien wurden von Mitgliedern des Chors übernommen, allen voran von der Sopranistin Regina Meyer. «Erscheine allen Musikern und inspiriere sie» heisst es dreimal im wiederkehrenden Schlussvers der Hymne. Die Konzertbesucher brachten es mit ihrem lang anhaltenden Schlussapplaus zum Ausdruck. Bei der Engadiner Kantorei hat die Heilige Aufs Beste gewirkt.»